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La Hague im Westen des Cotentin, das als Halbinsel von den Ufern des Ärmelkanals umgeben ist, ist ein Landstrich voller Kontraste und Lichter, eine naturbelassene und geschützte Region. Vom bescheidensten Garten bis hin zum prächtigsten Schlosspark verbirgt La Hague wertvolle botanische Schätze, eingebettet in Talmulden oder frei den Winden des Meeres ausgesetzt... 

 

Die zivilisatorischen Spuren gehen bis zur Vorgeschichte zurück, und die keltischen Ursprünge der Haguer Bevölkerung sind unbestreitbar. Aufgrund ihrer geographischen Lage wurden die Haguais Opfer zahlreicher Invasoren: der Römer, der Dänen und der Sachsen. Zudem waren sie eine sehr aktive Hochburg des Schmuggels mit den Kanalinseln.


La Hague ist den Winden vom offenen Meer besonders ausgesetzt. Seine Küstenlandschaften (weite Heide- und Ginsterflächen, zerklüftete Küsten und hohe Felswände) sind von einer beeindruckenden Kargheit, die mit der Waldlandschaft im Landesinneren, welche von Böschungen, Hecken und Steinmauern gesäumt ist, kontrastiert. All diese wunderbaren Farben haben zahlreiche Künstlerinnen und Künstler inspiriert, die hier ihre Kamera aufgestellt haben oder gekommen sind, um die Landschaften von La Hague zu malen. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten erschließen sich, wenn man die Küste entlangläuft.