Die Häfen von La Hague

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Die  Häfen von La Hague erstrecken sich entlang der 80 km langen Küste gegenüber den Kanalinseln. Auf hoher See schäumt der Gezeitenstrom  Raz Blanchard, einer der stärksten Ströme der Welt, mit einer Fließgeschwindigkeit von bis zu 10 Knoten. 

Die Stärke der Ströme, die steile Küste und der allgegenwärtige Wind animierten viele Menschen dazu, Seefahrer, Fischer und Lebensretter zu werden.  Ihre Beharrlichkeit und ihre Ausdauer haben zu dem Bau der Häfen in La Hague beigetragen, insbesondere zu der Konstruktion der ab dem 19. Jahrhundert aus Stein gemauerten Schutzdeiche. Dabei haben sie geschickt von dem natürlichen Schutz der Küste Gebrauch gemacht.

Seit jeher begünstigten die natürlichen Häfen eine Wirtschaftsentwicklung, wie den Fischfang, den Seehandel, sowie den Schmuggel und die Überwachung der Küste durch die Zöllner. Heute teilen sich Fischer und Sportsegler die Liegeplätze in den verschiedenen Häfen von La Hague und profitieren von den modernen Hafeneinrichtungen.

 


Nautismepar Office de Tourisme de la Hague, Cap Cotentin | Réalisation BIPLAN | Musique MINH [MAY]